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Sollte sich bei Ihnen (z. B. im Bereich der Warmsdorfstraße) ein Mitarbeiter (m/w/d) der Telekom vorstellen und Sie dazu bewegen wollen, eine Unterschrift zu leisten, damit ein Glasfaseranschluss verlegt werden kann, seien Sie bitte achtsam. Uns ist nichts von dieser Glasfaserinstallation bekannt und Ihr Anschluss wird auch nicht abgeschaltet. Bitte lassen Sie sich nicht bedrängen und beachten Sie, dass es sich dabei um eine Betrugsmasche handeln könnte.

Im Zweifel können Sie sich gerne telefonisch an uns wenden.

2022 von

Sicherlich haben Sie bei Ämtern, Behörden, Ärzten, etc. schon diverse Formulare bezüglich des Datenschutzes unterschreiben müssen. In diesem Zuge haben wir uns entschlossen, Sie um Ihre Mithilfe zu bitten. Um Ihre Kontaktdaten aktualisieren und dem Datenschutz entsprechen zu können, bitten wir Sie uns das anliegende Beiblatt (Einwilligungserklärung) ausgefüllt und unterschrieben zukommen zu lassen. Im Besonderen bitten wir um die Angabe einer aktuellen E-Mail-Adresse. Wenn Sie selber über keine E-Mail-Adresse verfügen, können Sie auch gerne Ihre Kinder, Enkel, Eltern oder andere Personen Ihres Vertrauens darum bitten.

2021 von

Am 01.08.2021 konnte unser Vorstandsmitglied Carsten Henning auf 25 Jahre BGH zurückblicken. Vorstand, Aufsichtsrat und Belegschaft gratulieren ganz herzlich. Eine Feierstunde konnte nicht stattfinden.

2021 von

Auch ein Jahr später gibt die Covid-19-Pandemie die Regeln vor: So kam die Vertreterversammlung am Dienstagabend erneut im pandemiekonformen Rahmen in den Holstenhallen zusammen,

2021 von

Claus Rogel komplettiert den Aufsichtsrat der Baugenossenschaft Holstein (BGH). Die Vertreterversammlung wählte den 51-Jährigen am vergangenen Donnerstag einstimmig. Er tritt damit die Nachfolge von Torsten Ragge an, der wiederum seit April dieses Jahres in den BGH-Vorstand wechselte, nachdem Heinz Johannßen satzungsgemäß ausgeschieden war. Mit zwei Enthaltungen bestätigte die Vertreterversammlung weiterhin Aufsichtsratsvorsitzenden Jörg Hagedorn in seinem Amt.

In den Holstenhallen warf BGH-Vorstandsvorsitzender Carsten Henning unter strengen coronabedingten Auflagen einen Blick auf das vergangene Geschäftsjahr. „Die Entwicklung unserer Genossenschaft ist wie in den Vorjahren positiv“, fasste er zusammen. Die Bilanzsumme stieg um 5,2 Prozent auf 74,5 Millionen Euro (70,8 Millionen im Geschäftsjahr 2018) mit einem Jahresüberschuss von einer Million Euro. Die Genossenschaft ist daher auch in diesem Geschäftsjahr erneut in der Lage, ihren 3625 Mitgliedern eine Dividende von vier Prozent auszuschütten. Das Eigenkapital erhöhte sich um 900 000 Euro auf 27,7 Millionen Euro (Vorjahr 26,8 Millionen Euro); die Eigenkapitalquote liegt damit bei 37,2 Prozent (Vorjahr 37,8 Prozent). Die Durchschnittsmiete der BGH liegt zurzeit bei 5,15 Euro pro Quadratmeter und damit unter dem Landesdurchschnitt der Mitglieder des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), der zurzeit bei 5,75 Euro pro Quadratmeter liegt. „Zum Stichtag am 31. Dezember vergangenen Jahres waren 36 Wohnungen im Leerstand“, führte Henning aus und erklärte die unbefriedigende Entwicklung: „Handwerker sind nicht immer schnell zu bekommen, Modernisierungen nehmen daher immer mehr Zeit in Anspruch.“ Die Corona-Pandemie komme in der jetzigen Situation noch erschwerend hinzu: „Handwerker verschiedener Gewerke dürfen nur nacheinander auf der Baustelle arbeiten und nicht zeitgleich“, so Henning.

Dennoch konnte er weiter von zahlreichen Investitionsmaßnahmen berichten, die trotz aller Umstände allesamt im Zeit- und Kostenplan blieben. Rund sieben Millionen Euro investiert die Holstein etwa in die energetische Sanierung ihres Bestandes am Holsatenring/ Eduard-Schlichting-Straße. „Das Feedback, das wir zu der Maßnahme bisher erhalten haben, ist durchweg sehr positiv. Stadtweit bekommen wir Rückmeldungen, dass der Bereich auch optisch eine enorme Aufwertung erhalten habe und dadurch ein ganz neues Quartier entstanden sei“, berichtete Carsten Henning. An der Max-Richter-Straße realisieren wir zurzeit für rund 900 000 Euro einen Pavillon, in den Ende dieses Jahres eine Arztpraxis einzieht. Weitere größere Maßnahmen waren jüngst Instandhaltungsarbeiten an der Legienstraße und an der Nachtigallenstraße, sowie Dachsanierungen an der Alemannenstraße und am Hansaring. Bei letztgenannter Maßnahme seien insbesondere die Verhandlungen mit der Denkmalschutzbehörde kompliziert gewesen. „Wir möchten unsere Gebäude zukunftsfähig gestalten, während die Behörde möchte, dass das Denkmal erhalten bleibt, wie es im Jahr 1930 einmal war. Das waren wirklich zähe und lange Verhandlungen“, hieß es. Und die Folgen daraus sind unschön, insbesondere die Dachgeschosswohnungen seien aufgrund der strengen Denkmalschutz-Auflagen künftig nur sehr schwer bis gar nicht mehr vermietbar.

2020 von